Das aktuelle Infoportal für Stederdorf und Wendesse (OT Peine/Niedersachsen)

Siedlergemeinschaft Stederdorf

im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.

 

Veranstaltungen 2010

Fotoschau im Wallhof

Am Dienstag, 12. Januar 2010, präsentierte der Vorstand der Siedlergemeinschaft Stederdorf im Wallhof eine Fotoschau, bei der Fotos von Veranstaltungen der Siedlergemeinschaft aus den Jahren 2001 bis 2009 auf einer Leinwand zu sehen waren. Rund 40 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und erlebten einen kurzweiligen Nachmittag.

 

 

Mitgliederversammlung 2010

Etwa 85 Versammlungsteilnehmer begrüßte der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Stederdorf, Erwin Hillebrand, zur gut besuchten ordentlichen Mitgliederversammlung am 19.02.2010 im Hotel Schönau, bei der Neuwahlen und Ehrungen im Mittelpunkt standen.

Ortsbürgermeister Gustav Kamps überbrachte die Grüße des Ortsrates Stederdorf/Wendesse und berichtete über die Arbeit des Ortsrates. Hans-Joachim Scharping, Vorsitzender der Kreisgruppe Peine und Vorstandsmitglied des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen e. V., überbrachte die Grüße der Kreisgruppe und des Landesverbandes und zeichnete Alfred Pipper für seine 10-jährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes Wohneigentum aus und würdigte seine langjährige Tätigkeit. Ursula Wiesenthal und in Abwesenheit Katharina und Henning Hansen, Ursula Käppel und Katharina Bunge wurden vom Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft mit einer Ehrennadel bzw. –Brosche für 25-jährige Mitgliedschaft in der Siedlergemeinschaft Stederdorf ausgezeichnet.

Der Vorstand wurde für zwei Jahre wiedergewählt: Vorsitzender Erwin Hillebrand, stellvertr. Vorsitzender Reinhard Harbord, Kassenwart Gerhard Wille, Schriftführer Klaus Watzek, Beisitzer Klaus Hahn, Günther Jäschke und Alfred Pipper.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung wurde den Mitgliedern noch ein Essen serviert.

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Ursula Wiesenthal wird vom Vorsitzenden Erwin Hillebrand für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Unterweisung im Gehölzschnitt

Am 27. Februar 2010 fand in Stederdorf auf dem Grundstück von Familie Wolff eine Unterweisung der Siedlergemeinschaft im Gehölzschnitt statt.

In der Jugend sind Bäume und Sträucher noch recht klein und bieten daher wenig Schutz, weshalb oft zu geringe Pflanzabstände berücksichtigt werden. Nach einigen Jahren bedrängen sich die Gehölze gegenseitig und verlieren dadurch ihre natürliche Wuchsform und Schönheit. Dies kann verhindert werden durch rechtzeitiges Auseinanderpflanzen oder durch einen Rückschnitt.

Ulrich Palfner, Gartenfachberater des Verbandes Wohneigentum und Mitglied der Siedlergemeinschaft Stederdorf, gab den vielen interessierten Teilnehmern nach einem Einführungsvortrag praktische Schnittanleitungen und Ratschläge für den richtigen Schnitt von Ziergehölzen. Ob Verjüngungs-, Form- oder Erziehungsschnitt: keine Frage blieb offen.

Zum Abschluss fand noch ein reger Meinungsaustausch bei Bratwurst und Bier statt. Alle Teilnehmer waren sich einig, es war eine gelungene Veranstaltung.

 

Informationsveranstaltung

Am 02.03.2010 fand im Wallhof in Stederdorf eine Informationsveranstaltung der Stadtentwässerung für die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stederdorf über das Thema „Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen“ statt. Da derzeit die DIN 1986-30 (hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich die Pflicht nachzuweisen, dass alle privaten Abwasserleitungen auf dem eigenen Grundstück dicht sind) für Unruhe unter den Hausbesitzern sorgt, war der Veranstaltungsraum bis auf den letzten Platz gefüllt.

Friedrich Pröve, sowie Ingo Neugebauer und Martina Kuhnt von der Stadtentwässerung Peine (SEP), erläuterten die gesetzlichen Vorgaben und informierten über die Gesamtthematik. Warum Dichtheitsprüfung? Was und wie wird geprüft? Wer prüft, und stellt den Hauseigentümern diesen Nachweis aus? Wer hat bis wann welchen Nachweis bei der Stadtentwässerung vorzulegen? Wer trägt die Kosten der Kontrolle und eventuellen Sanierung? Diese und andere zentralen Fragen wurden anschaulich erklärt.

Laut Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 01.03.2010 in Verbindung mit der Deutschen Industrienorm (DIN) 1986-30 und der Abwasserbeseitigungssatzung der Stadt Peine haben alle Grundstückseigentümer die Rohrleitungen ihrer privaten Abwasseranlage bis zum 31.12.2015 zu prüfen und zu sanieren. Dabei tragen die Eigentümer die Kosten der Kontrolle und eventuellen Sanierung. Diese Kontrolle ist nicht einmalig, sondern muss dann alle 20 Jahre wiederholt werden. Bei Sanierungen von Hauptkanälen in einzelnen Straßen sind die jeweiligen Hausanschlussnehmer sogar verpflichtet, die Dichtheitsprüfung ihrer Kanäle vor dem gesetzlich festgelegten Termin durchführen zu lassen.

Vorrangiges Ziel der Verpflichtung zur Dichtheitsprüfung ist der Umweltschutz. Sickert Abwasser aus defekten Kanälen, belastet es Boden und Grundwasser. Schäden führen jedoch auch dazu, dass sauberes Grundwasser in den Kanal eintritt und auf diese Weise die Leistungsfähigkeit der Kanäle und der Kläranlage stark beeinträchtigt. Fachleute schätzen, dass bis zu 90 % aller Hausanschlüsse Mängel aufweisen. Hier müssen Grundstückseigentümer tief in die Tasche greifen.

Die Dichtigkeitsprüfungen müssen von Firmen, die nachweislich über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen, durchgeführt werden. Schnell können dabei Kosten von mehreren Hundert Euro entstehen. Die Dichtheit der Abwasserrohre kann entweder mit speziellen Kanalkameras, mit Luft- oder Wasserdruck nachgewiesen werden. Vorab ist eine Reinigung der Grundleitungen erforderlich. Die durchgeführte Überprüfung der Grundleitungen und Anschlusskanäle ist in einem Prüfprotokoll zu dokumentieren, das der SEP vorzulegen ist. Nach einer erfolgreich bestandenen Dichtheitsprüfung erhält der Grundstückseigentümer von der SEP kostenfrei das Peiner Dichtheitszertifikat. Undichte Grundstücksentwässerungsanlagen müssen natürlich saniert werden, bevor das Dichtheitszertifikat ausgestellt wird.

Die Empfehlung der Siedlergemeinschaft: Hausbesitzer sollten in Panik nicht vorschnell Geld für Untersuchungen ausgeben, bevor sie sich bei der SEP nach qualifizierten Firmen informiert haben. Die schwarzen Schafe auf diesem Markt schädigen den Ruf der Branche, indem sie schlechte Leistungen zu überhöhten Preisen anbieten. Hauseigentümer tun gut daran, verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen. Auch kann es sinnvoll sein, wenn sich mehrere Hauseigentümer zusammenschließen, um die Kosten zu minimieren.

 

Schießen um den Deutschlandteller 2010

Horst Zimmer u. Klaus Watzek

Am 06.03.2010 wurde anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Fördervereins der Reservisten im Schützenheim Stederdorf ein Deutschlandteller ausgeschossen. Dabei belegte die Mannschaft der Siedlergemeinschaft Stederdorf (Franz Albinsky, Klaus Watzek u. Horst Zimmer) einen hervorragenden 7. Platz bei 14 teilnehmenden Mannschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleichsschießen der Vereinsvorstände

Gerhard Schrader, Gustav Kamps u. Klaus Watzek

Beim Vergleichsschießen der Stederdorfer Vereinsvorstände am 20.03.2010 belegte die Mannschaft der Siedlergemeinschaft Stederdorf (Erwin Hillebrand, Alfred Pipper u. Klaus Watzek) den 8. Platz bei 12 teilnehmenden Mannschaften.

In der Einzelwertung belegte Klaus Watzek einen hervorragenden 2. Platz und wurde dafür vom Ortsbürgermeister Gustav Kamps ausgezeichnet.

 

 

 

Pokalkegeln

Erika Wolff u. Herbert Pohl

Am Sonntag, 28. März, fand ab 10 Uhr im Peiner Keglerheim bei guter Stimmung das diesjährige Kegelturnier der Siedlergemeinschaft Stederdorf statt. Jeder Teilnehmer musste dabei 2 mal 20 Wurf in die Vollen werfen.

Den Wanderpokal der Damen erkämpfte sich Erika Wolff mit 258 Holz vor Renate Pohl mit 257 Holz und Siegrid Wille mit 239 Holz. Den Wanderpokal der Herren erkämpfte sich Herbert Pohl mit 288 Holz vor Johannes-Georg Schwach mit 283 Holz und Siegfried Schwach mit 275 Holz.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen wurde die erfolgreiche Veranstaltung abgeschlossen.

 

Maibaumfest

Am 1. Mai feierten die Stederdorfer mit mehreren Hundert Gästen und bei Sonnenschein ihr Maibaumfest. Für das Gelingen des Festes trugen zahlreiche Stederdorfer Vereine bei, darunter auch die Siedlergemeinschaft Stederdorf, die mit einem Informations- und Pufferbackstand vertreten war. Die Nachfrage nach Puffer und Popcorn am gut besuchten Pavillon der Siedlergemeinschaft war riesengroß.

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Schützenfestumzug

Am Pfingstsonntag, 23.05.2010, nahm die Siedlergemeinschaft mit immerhin 13 Mitgliedern am Stederdorfer Schützenfestumzug teil.

 

Gemeindefest

Am 06. Juni 2010 fand rund um die Stederdorfer St. Petrus Kirche bei herrlichem Sonnenschein das Gemeindefest statt. Die beteiligten Vereine verwandelten die Martin-Luther-Straße und den Kirchgarten in eine Festmeile. Den vielen Besuchern wurde ein abwechslungsreiches Programm und kulinarische Köstlichkeiten geboten.

Die Siedlergemeinschaft Stederdorf war mit einem Informations- und Pufferbackstand vertreten und für die jüngeren Gäste gab es Popcorn.

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Tagesfahrt in die Lüneburger Heide

Unsere Tagesfahrt am 22.06.2010 führte bei herrlichem Sonnenschein zunächst nach Lüneburg, wo die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einem Stadtrundgang besichtigt wurden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen (Spargel "satt") im Gasthaus Cordes in Weste-Bahnhof ging die Fahrt weiter nach Lüder bei Bad Bodenteich zum Erlebnisbauernhof Mielmann. Nach einer stimmungsvollen Planwagenfahrt durch die herrliche Landschaft, wurde den Reiseteilnehmern vor der Heimfahrt im Bauerncafè noch Kaffee und Kuchen serviert. 

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Fahrt in die Oberlausitz

Mit dem Bus sind 42 Frauen und Männer der Siedlergemeinschaft Stederdorf vom 26. September bis zum 01. Oktober in die Oberlausitz, dem südöstlichsten Landstrich Deutschlands, gereist. Die Anreise begann bei Regenwetter mit einem Frühstücksbuffet in Könnern. Von Holtendorf nahe Görlitz aus wurden von den Reiseteilnehmern verschiedene Ausflüge unternommen. 

Am zweiten Reisetag wurde Zittau bei einer Stadtrundfahrt und das Zittauer Fastentuch, das mit 8,20 Meter Höhe und 6,80 Meter Breite das drittgrößte überlieferte Fastentuch der Welt ist, besichtigt. Mit der Schmalspurbahn ging es dann nach Oybin. Bei einer Rundfahrt durch das Zittauer Gebirge konnte man bei strömenden Regen nur erahnen, wie schön die Landschaft bei Sonnenschein sein muss.

Während die Bevölkerung an der Lausitzer Neiße mit dem Hochwasser zu kämpfen hatte, fuhren die Siedlerfreunde am dritten Tag nach Dresden zum Panometer, ein ehemaliger Gasometer, in dem ein 360-Grad-Panoramagemälde ausgestellt ist, das die sächsische Landeshauptstadt aus der Vogelperspektive zeigt. Eine Fahrt durch die Sächsische Schweiz rundete das Tagesprogramm ab.

Am vierten Tag wurde Bautzen, die Stadt der Sorben besichtigt. Wieder im Hotel Marschall Duroc angekommen, hatte die Reisegruppe nach dem Abendessen bei einem Oberlausitzer Abend viel Spaß.

Ein Besuch der Stadt Görlitz am vierten Tag, an dem es endlich nicht mehr regnete, rundete das Reiseprogramm ab. Am nächsten Tag, nach dem Frühstücksbuffet, hieß es Abschied nehmen, denn die Rückreise stand bevor. Insgesamt haben die Reiseteilnehmer bei dieser Fahrt viel gesehen und erlebt und auch viel Spaß gehabt.

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Stadtführung Peine

26 Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stederdorf trafen sich am Samstag, 16.10.2010, am Brunnen auf dem historischen Marktplatz in Peine zur Stadtführung. Die Stadtführerin Brigitte Betz zeigte den Siedlerfreunden die Spuren der Geschichte im alten Stadtkern und erzählte von Ackerbürgern, Handwerkern und Fabrikanten und wie aus der kleinen mittelalterlichen Stadt eine blühende Kreisstadt wurde.

Vom Marktplatz, der bereits bei der Stadtgründung durch Gunzelin von Wolfenbüttel um das Jahr 1220 herum angelegt wurde, führte die Besichtigungstour durch den neu gestalteten Burgpark zur frisch renovierten kath. Pfarrkirche  „Zu den Heiligen Engeln“. Über den Damm, mit den schönen restaurierten Fachwerkhäusern, und die Rosenthaler Straße ging es weiter zur Breiten Straße, wo zum Abschluss der Stadtführung die Jakobikirche besichtigt wurde.

 

Boßeln

Beim traditionellen Herbstboßeln der Siedlergemeinschaft Stederdorf am Sonntag, 24.10.2010, haben alle 52 Teilnehmer, trotz Sturmtief "Ursula", wieder viel Spaß gehabt. Die 4 Gruppen traten paarweise gegeneinander an. Am Ende war es eine ganz knappe Entscheidung. Die Gruppen 2 und 1 benötigten für die rund 2,5 Kilometer lange Boßelstrecke 67 bzw. 59 Würfe. Da die Gruppen 3 und 4 jeweils 58 Würfe für die Strecke benötigten, musste ein Stechen die Entscheidung bringen. Sieger wurde die Gruppe 4 vor der Gruppe 3.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und ein Dankeschön an die drei Damen vom Getränkewagen, die uns zwischendurch hervorragend mit kalten und warmen Getränken versorgt haben. Beendet wurde das Boßelturnier im Hotel Schönau mit einem gemeinsamen Mittagessen. Die Schweinshaxe hat hoffentlich allen Teilnehmern gut geschmeckt.

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Die Siegermannschaft: (von links) Erika Mette, Thea Liedtke, Erhard Bode, Christa Bremer, Renate Pohl, Lucas Richter, Klaus Watzek, Dorli Pipper, Ulli Palfner, Konrad Zwiener, Hans Schieber, Claus Wolff und Heidrun Cassel

Adventsfeier

Rund 80 Mitglieder und Gäste, sowie 12 Kinder konnte der Vorsitzende, Erwin Hillebrand, bei der Adventsfeier der Siedlergemeinschaft Stederdorf am 12.12.2010 im gut gefüllten Saal des Hotels Schönau begrüßen. Weihnachtlich geschmückte Tische schufen bei Kerzenschein zu Kaffee und Kuchen eine vorweihnachtliche Atmosphäre und die "Moorbeeren" sorgten mit ihrer Musik für den passenden Rahmen.

Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen wurden vom Christkind mit einem Präsent überrascht. Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit von Pastor Ortwin Brand, Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Annelies Jäschke und Madeline Richter, sowie die gemeinsam gesungenen Advents- und Weihnachtslieder mit instrumentaler Unterstützung, rundeten das Programm ab. Die Anwesenden verbrachten ein paar besinnliche Stunden, ohne Stress und Hektik und bekamen ein abwechslungsreiches Programm, durch das der Vorsitzende führte, dargeboten. Dank allen Helfern und Mitwirkenden.

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