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Ku Freizeit 2008

4-tägige Hauptkonfirmandenfreizeit der St. Petrus Kirchengemeinde Stederdorf in Schöningen vom 28. bis 02. März 2008

Leitungsteam: Pastor Ortwin Brand, Catharina Busse, Susanne Heinecke-Jeworutzki, Jana Krüger, Rebecca Mittal, Christian Mutke, Patrick Marx und Svenja Ryll

Arbeitsthema: Schöpfung und Abendmahl

Reisebericht der Konfa-Fahrt 2008

Donnerstag, 28. Februar 2008

Alles fing schon total gut an! Das Wetter hat mitgespielt, und die Stimmung war toll. Als wir die Koffer im Bus verstaut und uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, ging es los! Vier Tage Konfa-Fahrt nach Schöningen. Gute Laune und Vorfreude pur. Als wir in Schöningen angekommen waren, mussten wir erst mal die ganzen Koffer und Taschen ins Foyer bringen. (Wie in den folgenden Tagen zu sehen sein wird, war das Wetter „sehr wechselmütig“. Zu dieser Zeit war aber „noch“ Sonnenschein.) Das Haus hat uns auf Anhieb gut gefallen (hey, es gab immerhin einen Fernseher :-) ). Dann, nach dem Abendessen, wurden wir in unsere Zimmer aufgeteilt. (man bemerke: 26 Jungs und 9 Mädchen…) Nach dem Einräumen haben wir uns dann im Gemeinschaftsraum versammelt und die „organisatorischen“ Dinge besprochen, Lieder gesungen und einfach nur Spaß gehabt (Wetter: bewölkt). Dann ging es so langsam ins Bett.



Freitag, 29. Februar 2008

Der Tag fing „echt super“ gut an: um 7.00 Uhr aufstehen! Aber das Frühstück hat das so ziemlich wieder gutgemacht. Danach wurden wir in 5er- und 6er-Gruppen aufgeteilt. In denen haben wir dann bis zum Mittagessen über die Schöpfung und die Schöpfungsgeschichte geredet (Wetter: kaum zu glauben, aber es hat geschneit). Außerdem haben wir eine von den Teamern vorbereitete „Schöpfungsralley“ gemacht. Nach dem Essen konnten wir Freizeitangebote (Workshops) belegen. Unter anderem Tanzrichtung „Jump-Style“ bei Patrick, Tischtennis bei Rebecca und vielem mehr. Das hat alles total Spaß gemacht! Danach durften wir in 5er- und 6er-Gruppen in die Stadt gehen, wo wir unsere Vorräte erst einmal aufgefrischt haben. Nach den Einkäufen sind wir wieder zur Jugendherberge zurückgewandert. Dann haben wir wieder in unseren Gruppen gearbeitet. Diesmal haben wir über die Probleme der Menschen gesprochen. Danach sollten wir unsere eigenen aufschreiben – diese haben wir dann draußen verbrannt (symbolisch: die Probleme werden verbrannt). Nach dem Abendessen haben wir alle im Gemeinschaftsraum gesungen, den Tag Révue passieren lassen und sind danach ins Bett gegangen.

 

Samstag, 1. März 2008

Der vorletzte Tag in Schöningen! Gleich nach dem Frühstück sind wir wieder in unsere Gruppen gegangen. Dann haben wir das „Jenny-Spiel“ gespielt. In diesem Spiel mussten wir selbst entscheiden, welchen Weg Jenny gehen soll, so eine Art Entscheidungsspiel. Nach dem Mittagessen sind wir dann wieder in die Workshops gegangen. Eine Gruppe hat weiter getanzt und die andere Gruppe hat den Kellerraum für die Disco geschmückt. Dann hatten wir „wohlverdiente“ Freizeit, während die Teamer den Gemeinschaftsraum für die Taufen und das Abendmahl vorbereitet haben. Als sie fertig waren, haben wir es uns dort auf unseren Bettdecken gemütlich gemacht. Anschließend haben wir Lieder gesungen, Geschichten vorgelesen bekommen und geredet. Im Anschluss wurden drei unserer Konfirmanden von unserem Pastor getauft. Danach haben wir alle zum ersten Mal gemeinsam Abendmahl gehalten. Das war spannend und aufregend zugleich. Nach den Taufen und dem Abendmahl haben sich alle für die Disco fertig gemacht. Jetzt konnten alle zeigen, was sie gelernt haben. Es war der letzte Abend! Und dafür hat er super viel Spaß gemacht! Dann mussten wir (wie ich finde) viel zu früh ins Bett.

 

Sonntag, 2. März 2008

Sonntag war bedrückte Stimmung! Schon nach hause fahren! Ich glaube aber, alle waren noch viel zu müde um fröhlich zu sein. Nach dem Frühstück haben wir alle unsere Koffer gepackt. Eigentlich wollten wir danach zum Gottesdienst gehen, aber wie Herr Brand es so passend formuliert hat, wäre in diesem Augenblick ein Gang zur Kirche ein Kampf ums nackte Überleben. (Es war ein stürmisches, regnerisches Hagelwetter! Eigentlich undefinierbar.) Also haben wir es uns im Gemeinschaftsraum gemütlich gemacht und die ganze Liedmappe durchgesungen! Dabei haben wir eine „Best of Lieder der Konfa-Fahrt“-Liste gemacht. Und (wir sollte es auch anders sein) „Bommerlunder“ stand unangefochten auf Nr. 1…! Es hat noch super viel Spaß gemacht. Aber so schnell wie das schlechte Wetter da war, war es auch schon wieder weg. Und als der Bus dann (endlich) da war, ging es ab nach hause! Am Gemeindehaus angekommen waren alle total traurig, dass die Konfa-Fahrt schon zu Ende ist. Die Teamer waren echt nett und die Stimmung die ganze Zeit total witzig.

Fazit: die Konfa-Fahrt hat super viel Spaß gemacht. :-)

Autorin: Julia Klußmann, Konfirmandin 2008